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Ich bin Dennis Klose – Journalist, SEO Content Creator, Fußballfan und Gründer von DENGOATZ. Journalismus zu studieren und irgendwann im Sportbereich zu arbeiten, war für mich nie einfach irgendein Berufswunsch. Fußball begleitet mich seit meiner Kindheit – und die Möglichkeit, darüber zu schreiben, zu berichten und eigene Geschichten zu erzählen, ist für mich bis heute die perfekte Kombination.
Während meines Studiums sammelte ich erste journalistische Erfahrungen bei lokalen Vereinen. Dabei wurde schnell klar: Ich möchte nicht nur über den „Kreisliga-Ronaldo“ schreiben, sondern irgendwann auch über die großen Geschichten, Stars und Momente, über die im Fußball alle sprechen.
Von Oktober 2024 bis März 2026 war ich als Journalist für SPOX und GOAL tätig und sammelte dort wertvolle Erfahrungen im professionellen Sportjournalismus – unter anderem in den Bereichen News, SEO-Content und Liveticker.
Mit DENGOATZ habe ich schließlich mein eigenes Sportmedium aufgebaut. Nicht, weil es noch eine weitere Sportseite gebraucht hätte – sondern weil ich überzeugt bin, dass es wieder eine andere Art geben muss, über Sport zu berichten.
Der Sportjournalismus hat sich meiner Wahrnehmung nach in den vergangenen Jahren zunehmend in eine Richtung entwickelt, die ich schade finde.
Negative Schlagzeilen verkaufen sich (anscheinend) besser. Immer häufiger entsteht dadurch der Eindruck, dass gezielt nach dem Negativen gesucht wird – selbst dann, wenn es eigentlich auch genug Positives zu berichten gibt.
Ein Spieler erreicht etwas Großartiges? Statt den Moment zu würdigen, wird das Haar in der Suppe gesucht.
Kritischer Journalismus ist wichtig. Aber Kritik und Negativität sind für mich nicht dasselbe.
Ein Beispiel, das mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, ist Toni Kroos. 2022 gewann er mit Real Madrid seinen fünften Champions-League-Titel – eine außergewöhnliche Leistung! Trotzdem wurde das anschließende Interview von einer negativen Fragestellung geprägt und Kroos brach das Gespräch schließlich ab.
Genau solche Momente haben mich beschäftigt – und das möchten wir mit DENGOATZ ändern!
DENGOATZ soll kein Sportmedium sein, das Kritik vermeidet oder alles schönredet. Wenn etwas schlecht läuft, darf und soll man das auch benennen. Aber wir wollen nicht automatisch das Negative suchen, nur weil es sich besser klicken lässt.
Unser Anspruch ist es, genauer hinzuschauen, das Gute zu erkennen und Geschichten zu erzählen, die vielleicht nicht immer die lautesten sind, aber trotzdem etwas zu erzählen haben.
Mein langfristiges Ziel ist deshalb klar: Ich möchte, dass Spieler, Trainer und Verantwortliche irgendwann sagen:
„Ich spreche mit DENGOATZ. Da wird mir nichts im Mund verdreht und es wird nicht nur negativ berichtet.“
Wenn wir dieses Vertrauen irgendwann erreicht haben, haben wir vieles richtig gemacht.
Die kurze Antwort: eigentlich schon immer. Mit fünf Jahren habe ich angefangen, Fußball zu spielen. Seitdem gehört der Sport zu meinem Leben – am Platz, vor dem Fernseher und mittlerweile auch beruflich.
Als Kind war mein Namensvetter Miroslav Klose mein großes Idol. Heute wäre es allerdings zu einfach, meine Fußballbegeisterung nur an einem Spieler festzumachen.
Fußball verbindet Menschen, schafft Erinnerungen und kann innerhalb weniger Sekunden eine komplette Geschichte schreiben. Genau diese Geschichten interessieren mich auch als Journalist.
DENGOATZ ist mein eigenes Sportmedium – und genau deshalb mache ich dort nicht einfach nur eine Sache. Als Gründer und Chefredakteur bin ich an allen Bereichen beteiligt: von Themenfindung und Recherche über das Schreiben und Redigieren von Artikeln bis hin zu SEO, Content-Strategie, Social Media, Website, Bildkonzepten und der Entwicklung neuer Formate.
Ich beschäftige mich damit, welche Geschichten wir erzählen wollen, wie wir sie erzählen und wie DENGOATZ langfristig wachsen kann.
Kurz gesagt: Ich schreibe nicht nur für DENGOATZ – ich baue DENGOATZ.
Ein einzelnes Lieblingsspiel oder einen einzigen Moment zu nennen, fällt mir ehrlich gesagt schwer.
Für mich ist jedes Fußballspiel auf seine eigene Art einzigartig. Selbst wenn man vorher glaubt zu wissen, was passieren wird, schreibt der Fußball seine Geschichten am Ende doch selbst.
Wenn ich trotzdem einen Moment herauspicken müsste, wäre es definitiv der WM-Sieg 2014 in Brasilien.
Ich hoffe sehr, dass ich dieses einzigartige Erlebnis irgendwann noch einmal erleben darf.
Und vielleicht ist genau das auch einer der Gründe, warum ich Fußball so liebe: Man weiß nie, wann der nächste Moment kommt, an den man sich für den Rest seines Lebens erinnert.
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